Wie arbeitet „ZeitRaum”?

Ganzheitlich.
Wirkungsvolle Methoden werden - je nach Bedarf - miteinander kombiniert.

Heilpädagogische Spieltherapie
Sie fördert und stärkt das Selbstwertgefühl. Sie ermöglicht dem Kind, seine für ihn wichtigen Themen zu bearbeiten. Im Spiel kann sich ein Kind auf eine ihm vertraute Weise ausdrücken. Das Kind kommt in Kontakt mit sich selber. Es entdeckt und erlebt seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Es erlebt, wie es sein Verhalten steuern und damit etwas bewirken kann. Es entdeckt, wie es sein Verhalten selbstständig verantworten kann.

Positivierung
Die Positivierung (ADI-Begleitung) bezeichnet einen Weg der Verinnerlichung. Eine Reise nach Innen, spezielle Entspannungsübungen und spezielle Metapher-Geschichten unterstützen die Entwicklungskräfte eines Kindes oder eines Jugendlichen. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe und darum, innere Lösungs- und Entwicklungs-Potentiale zu entfalten.

Traumapädagogik
Verletzende Erlebnisse hinterlassen häufig Spuren. Sich nach belastenden Erfahrungen zu stabilisieren, darauf kommt es an. So können Kinder und Jugendliche eine neue Selbstachtsamkeit entwickeln. Durch dieses genauere Wahrnehmen wächst Mitgefühl und Freundlichkeit mit sich selber und - darauf aufbauend - mit anderen. Erkunden, was an Stärken bereits vorhanden ist, darauf aufbauen und Neues entwickeln, was zum Vorhandenen passt.

Marte Meo
Bei ”Marte Meo” geht es um entwicklungsfördernde Kommunikationsstile. Die videogestützte Methode hilft, die Stärken der Handelnden - der Kinder und Jugendlichen wie ihrer Bezugspersonen - systematisch zu erkennen und hervorzuheben. Der Begriff „Marte Meo" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „aus eigener Kraft".

Ergänzt wird die Entwicklungsgbegleitung durch:
  • Imaginationstechniken, stabilisierungsorientierte Narrative
  • bilaterale Stimulation, Konzepte aus der hypnosystemischen Sandspieltherapie
  • Sensorische Integrationstherapie , Psychomotorik und Heilpädagogisches Zaubern
  • Zusammenarbeit mit Kindergarten und Schule - auf Wunsch
  • Begleitung und Unterstützung der Eltern und gegebenenfalls des Umfeldes
  • Hausbesuche nach Bedarf